43 Wichtige Verben Mit Gerald H Ther

Mein tag mit untertitel Meine philosophie für

Die Käfige, die bei den Mehrzelltieren die vielfältigen Stoffe bilden (, muskel- u.a.), verbinden sich miteinander von der Membran. An den Verbindungsstellen zwei Käfige kann die Membran jedes von ihnen die Falten oder bilden, die den Vereinigungen die besondere Haltbarkeit geben.

Die Vereinigung der Käfige der Pflanzen wird mittels der Bildung der feinen Kanäle gewährleistet, die das Zytoplasma gefüllt sind und sind von der Membran beschränkt. Nach solchen Kanälen, die durch die Zellhüllen gehen, aus einem Käfig in andere handeln die Nährstoffe, die Ionen, die Kohlenhydrate und andere Vereinigungen.

Das Endoplasmatitscheski Netz ist nach dem Bau ungleichartig. Es sind zwei ihre Typen - und glatt bekannt. Auf den Membranen der Kanäle und der Höhlen das Netz befindet sich eine Menge klein rundlich der Stier - der Ribosomen, die den Membranen die unebene Art geben. Die Membranen glatt des Netzes tragen die Ribosomen auf der Oberfläche nicht.

In den Membranen befinden sich die Moleküle des Chlorophylls, weil gerade hier die Fotosynthese geschieht. In wird und synthetisiert. Zwischen den inneren Membranen sind DNS, und des Ribosoms enthalten. Also in, so wie auch in, geschieht die Eiweißsynthese, notwendig für die Tätigkeit dieser. pflanzen sich von der Teilung fort.

Die Zelltheorie. In der Mitte des XIX. Jahrhundertes hat auf der Grundlage schon des zahlreichen Wissens über den Käfig T.Schwanns die Zelltheorie abgefasst (18 Er hat das existierende Wissen über den Käfig zusammengefasst und hat vorgeführt, dass der Käfig die Haupteinheit des Baus aller lebendigen Organismen vorstellt, dass die Käfige der Tiere und der Pflanzen nach dem Bau ähnlich sind. Diese Lagen waren die wichtigsten Beweise der Einheit der Herkunft aller lebendigen Organismen, die Einheit der ganzen Lebewelt. T.Schwan hat zur Wissenschaft das richtige Verständnis des Käfigs wie der selbständigen Einheit des Lebens, der kleinsten Einheit des Lebendigen beigetragen: außer dem Käfig gibt es kein Leben.

. Im Zytoplasma der Käfige aller Pflanzen befinden sich. In den Käfigen der Tiere fehlen. Unterscheiden drei Haupt- Typen : grün - ; rot, orange und gelb - ; farblos -.

erfüllt vor allem die Funktion der unmittelbaren Verbindung der Käfige der Tiere mit der äußerlichen Umgebung, mit allen sie umgebenden Stoffen. Die unbedeutende Dicke habend (erfüllt weniger 1 ), die äusserliche Schicht des Käfigs der Tiere die Stützrolle nicht, welche den Zellwänden der Pflanzen eigen ist. Die Bildung, so wie auch der Zellwände der Pflanzen, geschieht dank der Lebenstätigkeit der Käfige.

gehen die Membranen in den Bestand die Eichhörner und die Lipide ein. Sie ist es geregelt sind miteinander von den chemischen Wechselwirkungen gelegen und verbunden. Auf den modernen Vorstellungen des Moleküls der Lipide in der Membran sind in zwei Reihen gelegen und bilden die ununterbrochene Schicht. Die Moleküle der Eiweisse bilden die ununterbrochene Schicht nicht, sie befinden sich in der Schicht der Lipide, in ihn auf verschiedene Tiefe eintauchend.

. Die grossen Moleküle der organischen Stoffe, zum Beispiel, handeln der Eiweisse und, das Teilchen der Nahrung, der Bakterie kariert mittels der Phagozyte (. “” - zu fressen). In der Phagozyte die unmittelbare Teilnahme übernimmt die Membran. An jener Stelle, wo sich die Oberfläche des Käfigs mit dem Teilchen irgendwelchen dichten Stoffes berührt, biegt sich die Membran durch, bildet die Vertiefung und umgibt das Teilchen, das in " der Verpackung" in den Käfig eintaucht. Bildet sich verdauungs- und in ihr werden die handelnden kariert organischen Stoffe verdaut.

Der Käfig eines beliebigen Organismus, stellt das ganzheitliche lebendige System dar. Sie besteht aus drei unzertrennlich verbundenen untereinander Teilen: die Hüllen, des Zytoplasmas und des Kernes. Die Hülle der Käfig verwirklicht die unmittelbare Wechselwirkung mit der äußerlichen Umgebung und die Wechselwirkung mit den benachbarten Käfigen (in den vielzelligen Organismen).

Die Ribosomen. Die Ribosomen sind in den Käfigen aller Organismen aufgedeckt. Es ist mikroskopisch des Stiers der rundlichen Form vom Durchmesser 15-20. Jedes Ribosom besteht aus zwei nach den Umfängen unähnlichen Teilchen, klein und groß.